| D´Bihlafenger Theaterkischda e.V. |
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| Junge sei helle, bleib Junggeselle! |
| Inhaltsangabe |
| Heiterer
Schwank in drei Akten von Franz Rieder gespielt in der Saison 2003 / 2004 |
| Blasius
Biermoser, der Wirt "Zum roten Affen", wettet leidenschaftlich
gern, obwohl er sich bei seiner letzten "Haselnusswette"
wahnsinnige Zahnschmerzen zugezogen hat. Sein Freund Emil Pechmeier, ist
auch gerne mit von der Partie. Beide haben aber sehr "strenge"
und "bissige" Frauen, die ihnen das Leben zur Hölle machen.
Nicht umsonst stöhnt Emil: "Das Leben wäre halb so schwer, wenn das
böse Weib nicht wär"'. Blasius hat eine Tochter und Emil einen
Sohn, den Stefan, der leider sehr langsam und schüchtern ist. Der Wunsch
der Väter wäre es, dass die beiden ein Paar werden sollen. Nicht so
einfach, denn der liebe Fabian Schreck, ein alter Junggeselle, steht auf
dem Standpunkt: "Junge sei helle - bleib' Junggeselle!" Und in
diesem Sinne belehrt er auch Stefan, so dass zwei Annäherungsversuche in
die Hose gehen.
Plötzlich erscheint Jonny, ein junger Cowboy aus Texas, und bringt neues Leben, Sturm, Aufregung und Verwirrung in die Runde. Er knallt durch die Gegend und macht die ganze Damenwelt unsicher! Er hasst die Mädchen, die Strumpfhosen tragen und ist hinter denen mit Strapsen her, weil er sich daraus eine Gummischleuder machen will. Da haben Emil und der Wirt einen Einfall, wie sie den "ewigen Junggesellen" mit seinem närrischen Cowboy loswerden könnten. Sie machen wieder eine Wette, mit dem Wetteinsatz, dass der Wirt 30 Minuten unter der Pendeluhr sitzen und Fabian, die erste Frau, die zur Tür hereinkommt, küssen und heiraten muss! Damit wird auch das Rätsel um Jonny, den Frauenschreck, und Vera, der schönen Amerikanerin, glänzend gelöst! Ein turbulentes Spiel mit flotter Handlung und beißendem Witz! |